zur schnellen und unkomplizierten hilfe
Sie sind noch einmal lebend davongekommen: Vor kurzem brannte in Lima die Behausung unseres Schülers Max bis auf die Grundmauern nieder - vermutlich wegen eines Kurzschlusses.
Für Katastrophen wie diese haben Menschen in Armenvierteln keinerlei Rücklagen, erst recht keine Versicherung. Ein Unfall, eine Krankheit oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis kann eine Familie für lange Zeit aus der Bahn werfen.
Für solche Fälle gibt es an unseren Schulen Notfallfonds. Diese sind jedoch schon ziemlich aufgebraucht.
Die Sozialarbeiter der Schulen sehen, wenn eine Familie sich nicht mehr zu helfen weiss und Baumaterial, Medikamente, Lebensmittel oder eine dringende Behandlung beim Arzt benötigt. Dann soll Max und anderen Familien unkompliziert und schnell geholfen werden.
Wir rechnen mit einem Bedarf von etwa CHF 40'000.- für die Nothilfe.
Wer könnte sich vorstellen, sich mit CHF 50.- oder CHF 100.- zu beteiligen?
Vielen Dank für alle Hilfe!
Von Herzen Danke!